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	<title>US Cars Import</title>
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	<description>Amerikanische autos import aus USA</description>
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		<title>Muscle Car Fieber II</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 20:47:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es war ein herber Schlag für Lee Iacocca, den Vater des [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein herber Schlag für Lee Iacocca, den Vater des Mustangs, als Henry Ford II im Ferbruar 1968 nicht ihn, sondern Semon Bunkie Knudsen zum neuen Ford-Chef machte. Dieser war bekanntlich bei General Motors, hatte Zoff mit den GM-Oberen gehabt und nahm daher auch gleich ein paar Top-Leute mit zu Ford, u.a. den Designer Larry Shinoda, der einst den Sting Ray gezeichnet hatte. Knudsen hatte eine sehr simple Vorstellung von amerikanischen Autos: vor allem mussten sie Größe und viel Leistung bieten! Obwohl die neuen Mustangs für 1969 und 70 bereits fertig waren, dürfte er damit zufrieden gewesen sein. Denn sie masen 10 cm mehr in der länge und boten eine reichhaltige Motoren-Auswahl, die keinen Wunsch offen lies.</p>
<div id="attachment_92" style="width: 368px" class="wp-caption alignright"><img class="wp-image-92 " title="1969 Ford Mustang Boss 557 800 HP BLACK" alt="1969 Ford Mustang Boss 557 800 HP BLACK" src="http://www.uscars-import.ch/wp-content/uploads/2013/05/1969-Ford-Mustang-Boss-557-800-HP-BLACK1-640x480.jpg" width="358" height="239" /><p class="wp-caption-text">1969 Ford Mustang Boss 557 800 HP BLACK</p></div>
<p><strong>Schallgeschwindigkeit.</strong> Wie immer standen drei Karosserie-Varianten im Katalog. Die beliebteste war das nun &#8220;SportsRoof&#8221; genannte Fastback Coupé mit erstmals zwei hinteren Seitenfenstern. Trotz massigerer Optik liesen sich die neuen Modelle sofort als Mustangs erkennen. Erstmals gab es allerdings vier Scheinwerfer (zwei im Grill und zwei daneben), und weiterhin hatte man auf die Ausstell-fenster verzichtet. Eine neue Variation der Rücklickter im Dreierformat setzte ebenfalls auf Gröse. Auch das neue Armaturenbrett konnte nicht als zierlich bezeichnet werden. Für die Pony-Car-Fans hatte man eine plüschige &#8220;Grandé&#8221;-Version mit Vinyldach und viel Zierrat ersonnen. Ein weiteres Modell hies &#8220;Eco&#8221; mit 250ci-Sechs-zylinder, langer Achse und speziellem Wandler.</p>
<p>Für die Fans von Strasen-Power war wieder das GT-Package mit dem 351er (290 bhp-PS) oder dem 390er (320 bhp-PS) im Angebot. Doch Rallye-Streifen, Scoop, spezielle Stahlfelgen und &#8220;Heavy Duty&#8221;-Federung wurden von einem neuen Modell in den Schatten gestellt-dem Mach1. Das Fastback-Coupé hatte man mit Heckspoiler, schwarzer Haube, Hood Pins und auffälligen hinteren Lufteinlässen ausgestattet. Die Mächtige Haubenhutze (Shaker Hood) funktionierte allerdings nur in Verbindung mit der Ram-Air-Version des &#8220;428er Cobra-Jet&#8221; (ansonsten war sie Attrappe). Nur mit der &#8220;Heavy Duty Suspension&#8221; (u.a. je ein Stoßdämpfer vor und einer hinter der Hinterachse) lieferbar, brachte der Mach 1 damit offiziell 335 PS (bhp) auf die Straße, und es ist Müßig, wiederum darauf hinzuweisen, dass hier gut und gerne ein paar Pferde mehr liefen. Dieser Mach 1 mit dem &#8220;428er CobraJet&#8221; (der aus der FE-Motoren_Familie stammte) gilt heute bei den Fans als der feinste Ford-Strasenrenner aller Zeiten! Er verband bärige Leistung mit gutem Handling und einer Optik, die auf dem Strip nichts Gutes verhies&#8230; Rennfahrer-Idol Mickey Thompsen wurde verpflichtet, mit einem so ausgestatteten Mach 1 auf einem Salzsee in Utah Rekordversuche zu unternehmen &#8211; es wundert nicht, dass dabei 295 neue Rekorde herauskamen! Werbung ist alles.</p>
<div id="attachment_91" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.uscars-import.ch/wp-content/uploads/2013/05/1969-ford-mustang-boss-557-6.jpg"><img class="size-full wp-image-91" alt="1969 Ford Mustang Boss 557 800 HP BLACK" src="http://www.uscars-import.ch/wp-content/uploads/2013/05/1969-ford-mustang-boss-557-6.jpg" width="640" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">1969 Ford Mustang Boss 557 800 HP BLACK</p></div>
<p><strong>Spuren vom Boss. </strong>Doch in Fords Hexenkücke war noch ganz anderes entstanden: Damit man Chevys Z/28 bei den hubraumlimitierten TransAm-Rennen Paroli bieten konnte, hatte man bereits für das Frühjahr 1996 den &#8220;Boss 302&#8243; entwicklt. Mächtige Spoiler vorn und hinten (dort verstellbar), schwarze Haube, schwarzer Grill, ein auffälliger &#8220;C-Stripe&#8221; an den Flanken und eine abenteuerliche Lamellenblende über dem Heckfenster waren die Zutaten für eine wilde Optik, die niemand Geringeres als Larry Shinoda ersonnen hatte. Wichtiges Erkennungszeichen: Die hinteren Lufthutzen waren wegen besserer Aerodynamik entfallen. Unterm Blech gab es einen ganz speziellen 302ci-High-Output-V8 mit Zylinderköpfen vom neuen 351er Cleveland, geschmiedeter Kurbelwelle, mechanischen Stöseln, Alu-Fächerkrummern, Doppelzündung und einem Holley-Vierfach-Vergaser. Die Leistungsangabe lag bei nur 290 bhp-PS (haha!). Das mechanische Viergang-Getriebe konnte wahlweise mit einem Detroit-Locker-Sperrdifferenzial bestückt werden. Die Achsuntersetzung betrug 3,91:1. Vorne bremste man mit Scheiben, hinten mit Spezial-Trommeln. F60x15-Reifen und eine direktere Lenkung waren weitere Details. Ahnlichkeiten mit Chevys Z/28 bleiben nicht aus &#8211; denn auch dieser Mustang war eigentlich für die Rennstrecke gedacht und forderte auf der Straße den ganzen Mann. Doch man hatte sich mit der Abstimmung grose Mühe gegeben, und so gilt der &#8220;Boss 302&#8243; als ein echt guter Driver.</p>
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		<title>Chevrolet Bel Air</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 22:14:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu den wohl beliebtesten US-Cars aller Zeiten gehören d [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den wohl beliebtesten US-Cars aller Zeiten gehören die Chevrolet-Modelle aus den Jahren 1955 bis 1957, die Tri Chevies. In sehr hohen Stückzahlen gebaut und damals zu bezahlbaren Preisen verkauft, waren die Bowties Verkaufsschlager. Diese Beliebtheit hat sich bis heute in keiner Weise geändert &#8211; lediglich die Preise sind je nach Variante in den letzten Jahren stark angestiegen. Beim Studium diverser Custon-Car-Magazine aus den 50er und 60er Jahren fällt schnell ins Auge, dass die Tri Chevies auch in dieser Szene sehr beliebt waren. Unzählige 55er bis 57er wurden von mild to wild umgebaut &#8211; kein Wunder, wenn man debenkt, dass Chevrolet in diesen drei Jahren 5.5 Millionen Personnenwagen ausgeliefert hat &#8211; Pick-ups und Corvettes nicht eingerechnet. Aufgrund dieser astronomischen Stückzahlen sind die Tri Chevies auch haute noch massig vorhanden, was durchaus Vorteile mit sich bringt. Allen voran die Ersatzteilversorgung: Für Chevies generell schon sehr gut, ist sie für die beliebten 55er bis 57er als brillant zu bezeichnen. Von kleinene schrauben bis hin zu kompletten neuen Karosserien gibt es scher alles.</p>
<div id="attachment_75" style="width: 528px" class="wp-caption aligncenter"><img class="wp-image-75 " alt="Chevrolet Bel Air Sport" src="http://www.uscars-import.ch/wp-content/uploads/2013/05/Chevrolet-Bel-Air-Sport-Coupe-1957-Photo-05-800x600.jpg" width="518" height="389" /><p class="wp-caption-text">Chevrolet Bel Air Sport</p></div>
<p><strong>Impala und BEIL AIR. </strong>Im Gegensatz zu bamaligen Zeiten findet man Tri Chevies allerdings heute eher selten als Ausgangsbasis für einen klassischen Custom, man sieht die verhältnismäßig kleinene Chevies sicherlich häufiger im Originalzustand, als Pro-Street-Umbau oder leider über verbastelt. Dies war unter anderem ein Grund für Baumi vom Hep Demons Car Club sich auf die Suche nach einer guten Ausgangsbasis für einen Mild Kustom zu machen. Er hatte bereits sehr gute Erfahrungen mit seinem ersten Cheby sammeln können &#8211; ein 1962er Impala 2 Door Hardtop Coupe &#8211; daher sollte auch das zweite Projekt wieder einer werden. 2002 war es dann so weit und in der Nähe von München stand ein Wagen aus dem Modelljahr 1956 zum Verkauf. Die Zustandsbeschreibung klang vielversprechend und der Preis war nicht übertrieben &#8211; also auf zur Besichtigung &#8211; als auf zur Besichtigung. Der 56er Jahrgang war der verkaufsschwächste aus der Tri-Cheby-ARARUND 1,6 Millionen Pkw  verliesen das Werk &#8211; zum Vergleich: 1955 waren es über 1,7 Millionen und im Glanzjahr 1957 stolze 2,2 Millionen. Neben dem Bel Air als Topmodell gab es auch noch die bereits aus den Vorjahren bekannten Serien 150 und 210. An Karosserievarianten standen den Käufern zwei-und viertürige Limousinen und zwei-und viertürige Kombis in allen Serien zur Verfügung. Ab dem 210 gab es noch das zweitürige Sport Hardtop Coupe und den viertürigen Sport Hardtop Sedan zur Auswahl. Komplettiert wurde das Programm mit dem Bel Air der zusätzlich auch als zweitüriger Sportkombi mit Hardtoptüren und niedriger Dachlinie</p>
<div id="attachment_74" style="width: 570px" class="wp-caption alignright"><img class=" wp-image-74 " alt="Chevrolet Bel Air Sport" src="http://www.uscars-import.ch/wp-content/uploads/2013/05/Chevrolet-Bel-Air-Sport-Coupe-1957-Photo-01-800x600.jpg" width="560" height="420" /><p class="wp-caption-text">Chevrolet Bel Air Sport</p></div>
<p>&#8211; dem Nomad &#8211; und als Cabrio erhältlich war.</p>
<p>VOM 265er ZUM 227er. Daumis 56er lief als zweitüriger Bel Air Sedan (Limousine mit B-Säule) vom Band und wurde ursprünglich von einem 265-cui-V8 befeuert. Erkennbar war dies original an einem großen &#8220;V&#8221; unterhalb des Motorhaubenlogos &#8211; war dies nicht vorhanden, handelte es sich um ein Modell mit dem altbewährten Reihensechszylinder, der im Modelljahr 1956 auf 140 PS, konnte allerdings auch mit zwei Vierfachvergasern bestückt und 225 PS leistend geordert werden. So ausgestattet konnte Chevrolet-Ingenieur Zora Arkus-Duntov im September 1955 einen neuen Rekord für die 12,5 Meilen lange Strecke nach Pike&#8217;s Peak in der &#8220;American Stock Sedan&#8221; einfahren. Als Baumi den Bowtie Cheby aus München abholte, war jedoch keine Spur mehr von dem Originalmotor zu sehen &#8211; ein richtig scharf gemachter 327er ersetzte ihn. Das Fahrwerk das Chebys war deisem Motor allerdings in keinster Weise angepasst &#8211; schwammig und träge schob sich der Wagen mit überhöhter Leistung durch die Kurven. Dies wäre schon bei der Probefahrt beinahe schiefgegangen, in einer unvermattelt auftauchenden S-Kurve. Für Baumi war klar: &#8220;Die Substanz des Wagen stimmt, aber technisch muss er dringend auf Vordermann gebracht werden.&#8221;</p>
<div id="attachment_79" style="width: 570px" class="wp-caption alignright"><img class=" wp-image-79" title="Chevrolet Bel Air Sport Coupe 1957" alt="Chevrolet Bel Air Sport Coupe 1957" src="http://www.uscars-import.ch/wp-content/uploads/2013/05/Chevrolet-Bel-Air-Sport-Coupe-1957-Photo-06-800x600.jpg" width="560" height="420" /><p class="wp-caption-text">Chevrolet Bel Air Sport Coupe 1956</p></div>
<p><strong>Erste technische Überholung. </strong>Nach einer kurzen Saison ging es dem Cheby dann auch schon an den Kragen. Der 327er wurde komplett überholt und optisch durch gefinnte Edelbrock- und Corvette-Parts aufgewertet. Die marode Bremsanlage, die der Motorpower nichts entgegenzusetzen hatte, wurde bis auf die hinteren Bremstrommeln komplett entfernt, um Platz für eine Zweikreisscheibenbremsanlage mit Bremskraftverstärker zu schaffen. Im zZuge dessen wurde die komplette Vorderachse überholt und der Wage mit Dropped Spindles und Lowering Blocks dem Boden näher gebracht. In der Form ging es gleich zur ersten Bottrop Kustom Kulture (damals noch &#8220;Wonderful Word of Hot Rods &amp; Kustom Cars&#8221;) im Jahr 2003, wo der wagen schließlich ein paar dezente Pinstripes von einem zu der Zeit noch nahezu unbekannten Straßburger bekam &#8211; Etienne aka Empire32. Inspiriert von der Kustom Car Show ging es im nächsten Winter gleich weiter mit dem Umbau. Das klassische Lowering reichte nicht mehr, ein Airride musste her. Baumi wollte dies jedoch nicht mit den originalen Blattfedern an der Hinterachse des Bel Airs realisieren und baute die Three-Link-Hinterachsaufhängugng eines 62er Chevys ein. Dazu kamen Stabi und ein Borgeson-Lenkgetriebe mit einer engeren Übersetzung für ein direkteres Linkverhalten.</p>
<div id="attachment_77" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.uscars-import.ch/wp-admin/Chevrolet Bel Air Sport Coupe 1957"><img class=" wp-image-77 " title="Chevrolet Bel Air Sport Coupe 1957" alt="Chevrolet Bel Air Sport Coupe 1957" src="http://www.uscars-import.ch/wp-content/uploads/2013/05/Chevrolet-Bel-Air-Sport-Coupe-1957-Photo-04-800x600.jpg" width="560" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Chevrolet Bel Air Sport Coupe 1956</p></div>
<p><strong>Fifties mild custom</strong><strong>.</strong> Technisch war der Two Door Sedan jetzt auf Vordermann gebracht, optisch sollte der Weg jedoch noch weiter in Richtung Street Custom im Sinne der späten 50er Jahre gehen. Die Karosserie selbst war weitgehend rostfrei und die Innenausstatung zu grosen Teilen neu und original gehalten. Also waren es die Centerline-Alufelgen, die als Erstes geopfert wurden. Originale Stahlfelgen mit sehr seltenen 1961er Dodge-Polara-Radkappen bestückt und mit diagonalen Wide White Walls bezogen, werten den Bel Air deutlich auf. Bei Reifen-Felgen-Kombinationen steht und fällt die Optik wines Wagens. Komplettiert wird die Wandlung zum Mild Custom durch ein leichtes Shaving &#8211; einige Embleme und Logos wichen zugunsten eines cleaneren Gesamteindrucks.</p>
<p>Seit dieser Zeit findet man den 56er meist dort, wo er hingehört &#8211; auf der Straße. Baumi bewegt den Bel Air so viel und so oft wie möglich.</p>
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		<title>Ford Mustang 2013</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 15:45:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der 2013er Mustang besticht im Vergleich zum Vorjahr wi [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>2013er Mustang</strong> besticht im Vergleich zum Vorjahr wieder durch eine Vielzahl an kleinen und feinen Veränderungen, hier die Wichtigsten:</p>
<p><strong>Neue Farben:</strong></p>
<ul>
<li>School Bus Yellow (BOSS)</li>
<li>Gotta Have It Green (V6-GT-BOSS)</li>
<li>Deep Impact Blue (alle)</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Highlights:</strong></p>
<ul>
<li>HID-Xenon Scheinwerfer für alle Modelle serienmäßig</li>
<li>LED Tagfahrlicht</li>
<li>LED Rückleuchten</li>
<li>Brembo-Bremsanlage jetzt auch für GT mit Automatikgetriebe bestellbar</li>
<li>LCD-Display im Tacho mit Track Apps  (nur Premium)</li>
<li>Automatikgetriebe mit manueller Schaltfunktion</li>
<li>Berganfahrassistent (für Schaltgetriebe)</li>
</ul>
<ul>
<li>GT Track Package (GT Coupe mit Schaltgetriebe)</li>
<li><em>Brembo Bremspaket</em></li>
<li><em>TORSEN Differential mit 3.73er Achse</em></li>
<li><em>BOSS 302 Kühler</em></li>
<li><em>Motorölkühler</em></li>
</ul>
<ul>
<li>Recaro Sitze (V6/GT Coupes)</li>
<li>Beheizbare Außenspiegel (im Comfort Package enthalten)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir haben ständig diverse Mustang auf Lager und im Vorlauf ! Daneben bieten wir Ihnen die Möglichkeit Ihren Mustang frei nach dem Prospekt zu konfigurieren und über uns direkt in den USA zu bestellen! Wir beraten Sie gerne zu den verschiedenen Modellen und Ausstattungspaketen!</p>
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